Die Poster-Session / Die Ausstellung

Sie richten sich vornehmlich an ein interessiertes Laienpublikum. Ohne besondere Vorkenntnisse zu besitzen, soll es in einfacher und motivierender, anschaulicher und klarer Manier in Deinen Themenbereich hingeführt werden. Deine Darstellung muss demnach wissenschaftlich korrekt und komplett sein.

Es lohnt sich, neben Plakaten (=Poster) mit Skizzen, Bildern, Text, Graphiken und auch verwendetes Material wie Pflanzenkübel, Messinstrumente, Modelle, Apparate, Werkzeug…, zwecks besserer Verständlichkeit auszustellen.

Kläre vorher mit der A.J.S.L., wieviel Tischfläche zum Aufstellen vin Material, wieviel Schauwand zum Aufhängen / Kleben von Tafeln, welche Beleuchtung und Stromquelle Dir zur Verfügung stehen.

Beachte dabei: Je weniger Text, desto mehr Bilder. Je mehr Farbe, desto mehr Attraktivität.

Auch hier stehen Freunde und Bekannte, Fachleute und Begleiter sowie die A.J.S.L. Dir gerne beratend zur Seite!

Das Jurygespräch

Es dient dazu dich auf deinem Fachgebiet zu prüfen. Die Juroren haben vorher den Projektbericht durchgelesen und untersuchen jetzt ob die Arbeit auch eigenständig ausgeführt wurde. Dieses Gespräch dauert ungefähr 15 bis 20 Minuten. Wenn die Jury alle Teilnehmer befragt hat, wird hinter geschlossenen Türen die Entscheidung für die Preisvergabe gefällt.

Der Vortrag

Er richtet sich an ein meist interessiertes Publikum, deshalb muss er in puncto Inhalt, Sprache und Auftritt gut vorbereitet sein. Seine Dauer wird Dir von der A.J.S.L. vorgegeben, halte Dich genau daran (mit Stoppuhr, vor dem Spiegel oder dem Freund ausprobieren!).

Titel angeben (nicht alle Zuhörer sind Eingeweihte), Methode und Ergebnisse auf die Anwesenden ausrichten, nur wichtigste Details einbringen, Fremdwörter spärlichst gebrauchen, witzig erscheinen wollen… Profis überlassen. Unterstütze Deinen Diskurs mit audiovisuellem Material, das Vortragen wird anschaulicher und reicher.

Eventuelle Fragen aus dem Publikum mit kurzen Sätzen sachlich und knapp beantworten.

Und nun wünschen wir Dir dazu, wie bei jedem Unternehmen, das nötige Quäntchen Glück!